Otto Hauser Archiv
Biografie, Bücher, Lebenswerk
 
 

Bilder
© 2003 Wissenschaftliche Privatsammlung "Otto Hauser", Zeitz
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Waedenswil Im Haus "Zum Eisenhammer", Schönenbergstraße 23 in Wädenswil, Kanton Zürich (Schweiz), verbrachte Otto Hauser seine frühen Jugendjahre

Silberpfanne Die "Silberpfanne", eine kunstvoll verzierte Weinschöpfkelle, wurde im Jahr 1897 während der Ausgrabungen Otto Hausers im ehemaligen Römerlager Vindonissa bei Brugg im Kanton Aargau (Schweiz) entdeckt

Titelbild "Ins Paradies des Urmenschen" - eines der vielen Bücher von Otto Hauser - erschien 1920 und 1922 im Hamburger Verlag Hoffmann & Campe und 1925 in der Thüringer Verlagsanstalt und Druckerei in Jena

Standquartier Ansicht der Felsenstraße bei Les Eyzies, Departement Dordogne (Südwestfrankreich), um 1910. Links Otto Hausers Wohnhaus, das sogenannte "Standquartier", rechts das Museum und die Garage

Standquartier (heute) Hausers ehemaliges "Standquartier" im Jahr 1999

LaMicoque Der an der Felswand entlang verlaufende, von Otto Hauser angelegte 22 Meter lange und 8 Meter tiefe Längsgraben auf der Fundstelle La Micoque im Departement Dordogne (Südwestfrankreich)

LaMicoque - Funde Artefakte von La Micoque. Von Otto Hauser herausgegebene Postkarte

Schaedel Von Prof. Hermann Klaatsch zusammengesetzter Schädel des Homo mousteriensis Hauseri

OH und Aurinag Otto Hauser mit dem Abguss des Homo aurignacensis Hauseri. Das Skelett eines frühen Homo sapiens sapiens wurde von Hauser im Abri von Combe Capelle im Departement Dordogne (Südwestfrankreich) entdeckt und zusammen mit Herrn Prof. Klaatsch ausgegraben

Portraet Otto Hauser um 1920

grab Das vom Berliner Senat 1992 unter Schutz gestellte Grab Otto Hausers auf dem Urnenfriedhof in Berlin-Wilmersdorf